zuletzt aktualisiert: 11.10.2008 - 15:49VON DANIEL HECHT
Düsseldorf (RPO). Apokalyptisches Szenario, 60er Jahre Musik und jede Menge Strahlung: Das Szenario vom lang erwarteten "Fallout 3" ist düster, bedrohlich und dennoch mit einem ironischen Augenzwinkern versehen. Spieler dürfen sich in der weitläufigen Welt frei bewegen und erleben ab Ende Oktober ein Rollenspiel der Extraklasse.
Stellen Sie sich vor, die Welt steht kurz vor dem Untergang. Die einzige Möglichkeit zur Flucht: Unterirdische Städte, vollkommen abgeriegelt von der Außenwelt. In eben einem dieser "Vaults" wächst der Spieler in "Fallout 3" auf. Draußen geht die Welt wegen eines nuklearen Holocausts vor die Hunde. Einige Jahre später wird es Zeit, den sicheren Bunker hinter sich zu lassen. Welche atomaren Schrecken werden den Spieler da draußen erwarten?
Die "Fallout"-Serie ist bekannt für die isometrische "von oben" Perspektive und damit verwandt mit der Strategie-Serie "Jagged Alliance", an welche sich heute nur noch alte Hasen erinnern dürften. 10 Jahre sind mittlerweile vergangen, seitdem der zweite Teil das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Zehn Jahre ohne "Fallout" - kein Wunder, dass die Rufe der Fans immer lauter wurden und schließlich auch in den unterirdischen Atombunker von Entwickler Bethesda ("Oblivion") vordrangen.
"Fallout 3" präsentiert sich im modernen Kleid und läuft erstmals in der Ego-Perspektive (wahlweise auch 3rd Person). Kurz nach dem Erwachen im unterirdischen "Vault" (Atombunker), macht sich der Held daran an, die verbotene Oberfläche zurückzukehren. Grund für die Reise ins Ungewisse: Sein Vater ist aus unbekannten Gründen ebenfalls aus dem Vault verschwunden.
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