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Autor Thema: [Diskussion] verschiedene MOD-Zusammenstellungen  (Gelesen 11032 mal)
Salimbene
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« Antworten #135 am: 11. Juli 2011, 10:40:22 »

So, ich bin also noch einmal durch die erste Dungeonwelt von Evil Forces hindurchgeschlichen, noch ein paar Bilder dazu:






Und endlich wieder an der Oberfläche; mal sehen, wo ich eigentlich gelandet bin:



Das erste Anzeichen von menschlicher Besiedelung, ein gepflegtes Grab:

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« Antworten #136 am: 11. Juli 2011, 19:46:07 »

hallo Salimbene,

bist ja schon richtig weit in Evil Forces. Jetzt kommen wieder richtig tolle Quests in Lawton.
Der Mod hat eigentlich keine Tiefen, sondern man stolpert von einer Geschichte in die nächste.
Ich habe dort in der Beta über 500 Stimpaks und 5 Waffenarsenale Munition verballert.

Ich bin noch nicht richtig vorwärts gekommen. Hier noch ein paar Eindrücke...


Dunkle Hallen und Gänge, elektrische Gleise ... die waren wieder nicht mein Ding ... tgm  Grinsend


der Fund ist ja wieder nicht ermunternd


Dem Mutanten entkommen und dann so was.... nicht gerade einladend.... die Menschenmüllkippe... sehr makaber ... und dann noch drei verschlossene Türen...


Die Ghoule hier sind ganz schön gruselig und dann noch das Ghoulgebrüll von Emod, paßt super


Die Türen sind offen und erwartet mich  ... Ghoule natürlich.


Die nächste Etappe mit dem roten Nebel finde ich besonders gruselig...


... dann in der Röhre... wieder ein klasse Part.


ich habe Post.


bis die Tage im Ödland



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« Antworten #137 am: 13. Juli 2011, 10:27:10 »

Zitat
Jetzt kommen wieder richtig tolle Quests in Lawton.
Der Mod hat eigentlich keine Tiefen, sondern man stolpert von einer Geschichte in die nächste.

Ja, die Quests sind gut gemacht und abwechslungsreich. Die mit dem Betrunkenen am Berg ist (bis jetzt) meine Favoritin. Smiley

So, weiter geht es mit Ho Cheng Fu's Abenteuern:

Glücklicherweise habe ich in der Nähe des Vault-Ausgangs eine kleine Ansiedlung gefunden, in der ich mich mit dem Nötigsten eindecken konnte. Bei der langen Reise durch unterirdische Welten hatte ich meine Vorräte fast aufgebraucht.
Und natürlich gab es auch hier dieselben Probleme, mit denen sich auch andere Ansiedlungen im Ödland herumschlagen müssen: Raidern. Gerade noch so konnte ich dem Dorfsprecher Stan aus der Patsche helfen. Er beschloß daraufhin, eine Bürgerwehr aufzustellen und zum entgültigen Gegenschlag auszuholen. Sehr vernünftig, das ist die einzige Sprache, die diese Ödlandjunkies verstehen.



Zum Glück habe ich Amy nicht mitgenommen. Wenn sie als Frau von Stan zum Bettenmachen geschickt worden wäre, hätte sie wahrscheinlich nach allen Regeln ihrer Kochkunst Hackfleisch aus ihm gemacht und es an die Lurche verfüttert.

Frauen waren hier eh Mangelware. Die einzige ist Kate und die scheint sich lieber mit Waffenschiebereien als mit Bettenmachen beschäftigen zu wollen. Mir wurde erzählt, die Raider hätten die Frauen geklaut. Na ja, wers glaubt...Ich vermute mal eher, die Ladies haben sich freiwillig vom Acker gemacht. Ich habe so etwas schon öfters in diesen kleinen, abgeschiedenen Käffern erlebt. Anscheinend scheint sich dort die kleinbürgerliche Spießerideologie der Vorkriegszeit wie in einem Einmachglas erhalten zu haben.

Irgendwie haben mir die Jungs trotzdem leid getan und so versprach ich ihnen, mich im Umland nach Verstärkung umzusehen.








Aha, gefunden:



Leider gab es da nix als Dresche. Nächstesmal sollte ich ein paar Schuhkartons mitbringen.
Verdammt, das wäre die entgültige Antwort auf die Raiderplage gewesen. Ärgerlich


« Letzte Änderung: 13. Juli 2011, 11:12:38 von Salimbene » Gespeichert
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« Antworten #138 am: 16. Juli 2011, 16:41:27 »

Fortsetzung von Ho Cheng Fu's Abenteueren:

Nachdem ich den unzarten Händen der Lawton-Frauen entkommen war, verbrachte ich eine triste Nacht voll Selbstmitleid am nahen See und kühlte mein doppeltes Veilchen. Keine Ahnung, warum ich bei den Frauen immer so schlecht ankomme, der rosa Flamingo war ja auch schon ein ziemlicher Reinfall.

Aber was solls, dann pflege ich eben meine neuen Männerfreundschaften. Als erste suchte ich nach Farons verschwundenem Brahmin. Wenigstens die Kuh schien sich über mein Erscheinen zu freuen und so trotteten wir zusammen nach Lawton zurück.



Dort waren die Vorbereitungen für den großen Kampf schon im vollen Gange und ich erklärte mich bereit, mich im ehemaligen Stadtzentrum etwas genauer umzusehen.

Keine so gute Idee, es hat nicht besonders lange gedauert, bis mich die Raider einkassiert, ausgeplündert und in eine Zelle verfrachtet hatten. Nur Moiras Maulwurfsrattenstab hatten sie übersehen und so war mir doch etwas geblieben, um mich für ihre Gastfreundschaft zu bedanken.



Ich irrte etwas orientierunglos in den maroden Gebäuden herum, aber glücklicherweise hat mich nach einiger Zeit Stan aufgestöbert, um mich zum Rest der Bürgerwehr zurückzubringen. Wir nahmen uns allerdings trotzdem die Zeit, uns die Behausungen der Raider genauer anzuschauen. Merkwürdiger Einrichtungsstil, aber jedem das seine...



Schließlich fanden wir einen Weg nach draußen und danach war es auch nicht mehr schwer, den Rest der Bürgerwehr zu finden - trotz dem ganzen Krach und Qualm um uns herum.









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« Antworten #139 am: 18. Juli 2011, 22:29:31 »

Und weiter gehts in Iowa:

Ich zog noch längere Zeit mit der Bürgerwehr durch die Ruinen von Lawton und räucherte mit ihnen Raidernester aus. Die Jungs schienen sich langsam warm zu schießen und bald war keine Spur mehr von dem zaghaften Eindruck zu spüren, den die Bürgerwehr anfangs auf mich gemacht hatte. Wieder eimal schien sich das alte chinesische Sprichwort zu bewahrheiten: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.




Es dauerte nicht lange, bis die Raider zum Gegenschlag ausholten und die Ansiedlung überfielen. Weit sind sie damit nicht gekommen. Ich will mir jedoch nicht vorstellen, wie dies ausgegangen wäre, wenn wir sie vorher nicht schon empfindlich dezimiert hätten.

Einen herben Verlust mußten wir allerdings hinnehmen. Leider hat es Stan, den Anführer erwischt. Möglicherweise hatte er ja in manchen Dingen reichlich altmodische Vorstellungen, aber er war ein feiner Kumpel, schnief, schnief.



Und ein anderer Anführer, dieser Tierkopf-Raider, war uns durch die Lappen gegangen. Den Kerl wollte ich mir jedoch auf alle Fälle noch holen, das ist jetzt eine persönliche Angelegenheit geworden. Sein Hauptsitz schien in einer Region zu liegen, die den unschönen Namen "Totes Gebirge" trägt. Und tot war es dort auch: Geröll, Schutt und Asche und jede Menge ruhelose Tote.






Aber irgendwann hatte ich sie gefunden, diese miese Ratte.



Als ich nach Lawton zurückkehrte, waren einige Leute eingetroffen, an die ich in den letzten Tagen gar nicht mehr gedacht hatte. Sie boten mir eine Mitreisegelegenheit ins Ödland an. Gut, es wird Zeit, daß ich Serrah vom Verlust der Expeditionsgruppe berichte, ich nahm das Angebot also gerne an. Hier in Iowa werde ich nicht mehr gebraucht. Und das Problem mit den Frauen werden die Jungs sicherlich alleine auf die Reihe kriegen, meine Referenzen sind in der Hinsicht eh nicht die besten.

Noch ein letzter Blick auf dieses schöne Fleckchen Land und dann ging es zurück nach Hause:






 
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« Antworten #140 am: 22. Juli 2011, 15:54:05 »

Nach einer mehrtägigen Schiffsreise, in der mich verworrene Träume plagten, erreichten wir endlich wieder bekanntes Ödland.



Unglücklicherweise gab es einige Komplikationen, aber letztendlich hat mich Serrahs Forschungsteam doch wieder aufgespürt. Nach meinem Iowa-Bericht hat sie mir endlich erzählt, hinter was sie eigentlich her war: eines dieser sagenumwobenen G.E.E.K.s. Es stand also mal wieder ein Besuch bei der Enkave an:





Endlich hatte ich den Kommandeur dieses Basis gefunden. Er wollte mir das G.E.E.K allerdings nicht geben. Es flogen unfreundliche Worte und Kugeln hin und her, bis uns dann irgendwann die ganze Basis samt G.E.E.K. um die Ohren flog. Jetzt aber nichts wir raus hier.




Serrah hat diesen ganzen Schlamassel mit Fassung ertragen. Sie hatte inzwischen gerüchteweise gehört, daß sich ein weiteres G.E.E.K. irgendwo an der Ostküste befinden würde. Und dort wollte sie jetzt hin. Ich habe die Einladung, mit ihr zu gehen, ausgeschlagen. Mit einem G.E.E.K. kann ein Mann mit rosa Flamingo im Kopf nicht konkurrieren. Er wird doch immer nur der Laufbursche bleiben, der für andere die Kohlen aus dem Feuer holt.

Also suchte ich mir im verlassenen Hauptquartier der Expeditionsgruppe ein sauberes Bett und legte mich schlafen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

« Letzte Änderung: 22. Juli 2011, 23:11:50 von Salimbene » Gespeichert
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« Antworten #141 am: 22. Juli 2011, 23:32:37 »

Am nächsten Morgen reiste ich nach Canterbury, Amy und Ella warteten dort auf mich. Außerdem wollte ich General Pierce von den jüngsten Ereignissen berichten. Der Alte war sichtlich erleichtert, dass sowohl die Enklave als auch Serrah’s Truppe wieder aus seinem direkten Einflussbereich verschwunden waren. Ich hingegen guckte mit etwas Wehmut auf das nun verlassene Cyrena hinunter. Aber vorbei ist vorbei.

Da ich etwas überflüssiges Geld in der Tasche hatte, kaufte ich mir einen Brahminbullen und eine Kampfratte.



Ansonsten wusste ich gerade nichts Richtiges mit mir anzufangen, also beschloß ich, Pierce einen Gefallen zu tun und mir Area 52 näher anzuschauen. Area 52 schien ein altes Enklaveprojekt zu sein, allerdings war nicht bekannt, ob der Ort noch von der Enklave genutzt wurde oder inzwischen leer stand.

So zog ich mit meiner kleinen Reisegesellschaft Richtung Norden. Auf der Südweide hatte ich gleich Ärger mit meinem neuerworbenen Brahminbullen. Er ließ sich nicht davon abhalten, die armen Kühe durch die Koppel zu treiben. Und alle machten mit, auch Amy. Was für ein Kindergarten! Irgendwann endete mal wieder alles in einem großen Knall. Und erst danach war endlich Ruhe.



Da das Headquarter der Regulatoren auf dem Weg lag, schaute ich kurz dort vorbei und gab einen Sack gammeliger Finger ab.



Die Regulatoren vergeben inzwischen Aufträge für Kopfgeldjäger (The Regulators von WillieSea). Ich nahm einen an, der mehr oder weniger auch auf dem Weg zur Area 52 lag.



Der Regulatorenjob war schnell erledigt und wir wurden mit einem herrlichen Abendrot belohnt.



Am nächsten Morgen



ging es ohne größere Unterbrechungen weiter zur Area 52. Überrascht stellte ich fest, dass irgendjemand eine Hütte direkt neben der Einstiegsluke errichtet hatte. Keine Ahnung, wer dafür verantwortlich war, in der Hütte war niemand und ich fand auch keine weiteren Hinweise auf den Erbauer. Aber so ließ sich der Eingang natürlich sehr viel leichter finden.



Pfui deibel, Kakerlaken und mindestens drei davon Feuerläufer. Schnell Abstand nehmen und eine Granate reinpfeffern.



Ansonsten schien der Bunker verlassen zu sein. Wir fanden einige beunruhigende Einträge auf den Monitoren und ein paar halbverweste, teilweise übel zugerichtete Leichen.



Ich informierte den General über Funk von unseren Beobachtungen. Was ich ihm berichtet, gefiel ihm überhaupt nicht und er beschloß, uns ein paar seiner Leute zur Verstärkung zu schicken. Ich mühte mich danach damit ab, die Stromgeneratoren wieder in Gang zu bringen. Endlich hat es geklappt, aber es wäre schlauer gewesen, damit bis zum Eintreffen der Verstärkung zu warten. Nachdem ich einen Generator wieder in Gang gebracht hatte, hörte ich, wie sich in einiger Entfernung quietschend Tore öffneten und ich hörte das Schreien durchgeknallter Ghule.

Oh nein, oh verdammt…



Ich weiß nicht, wie viele Ghule Amy und ich erledigten, bis endlich die Verstärkung des Generals eintraf. Irgendwann standen wir knöcheltief im Schmodder: verwesende Körper, öliges Leichenfett, morsche, menschliche Knochen, die unter unseren Stiefeln knackend zerbarsten und überall dieser entsetzliche, süßlich-faulige Gestank.




Endlich schien nichts mehr nachzukommen und wir drangen in die tieferen Bereiche der Basis vor.  Anscheinend diente diese Basis früher der Erforschung neuer Waffentechnologien. Wir fanden drei Prototypen schwerer Waffen, die wir eilig verpackten. Soll sich später Pierce das Zeug genauer ansehen, wir wollten im Moment einfach nur möglichst schnell hier raus und wieder frische Ödlandluft atmen. Nur mit viel Überwindung haben wir zum Schluss die Untoten zu einem Berg aufgeschichtet, mit dem in den LKWs verbliebenen Treibstoff übergossen und in Brand gesteckt. Immerhin waren diese Kreaturen früher mal menschliche Lebewesen gewesen und wenigstens diese Art von Feuerbestattung  waren wir ihnen schuldig.
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« Antworten #142 am: 23. Juli 2011, 07:54:36 »

Danke für die tollen Berichte.... macht richtig Spaß zum Mitlesen, wenn ich schon selbst nicht zum Spielen komme.
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« Antworten #143 am: 26. Juli 2011, 11:34:08 »

Endlich wieder draußen aus diesem Loch. Wir hockten uns erstmal eine Wele in die Sonne und hörten den Grillen beim Zirpen zu.



Da ich in der Area52 fast meine ganzen Stimpaks verbraucht hatte, legte ich einen kurzen Abstecher zum Beobachtungsposten ein. Dort konnte man Brahminblut gegen Stimpaks tauschen  Außerdem brauchten wir dringend ein Bad, sonst würden wir den Leichengeruch noch tagelang mit uns herumzuschleppen. Und neben dem Beobachtungsposten gab es einen halbwegs sauberen Tümpel.

Leider schlug das Wetter um und mit dem Frieden war es auch vorbei.



Es ist ja sicherlich löblich, dass die Wissenschaftler im Beobachtungsposten das Verhalten der mutierten Skorpione untersuchen. Aber noch besser wäre es, sie würden sich gleichzeitig um eine Regulierung der Population kümmern. Diese verdammten Viecher brachten uns mal wieder in arge Bedrängnis.

Aber es blieben nicht die einzigen Störenfriede. Frischgewaschen brachen wir zu Emilys Legaunzuchtfarm auf. Mal sehen, wie weit sie mit ihren Forschungen gekommen ist (Mod: Iguanas von sesom). Bis wir dort ankamen, waren wir wieder völlig eingesaut.





Das Zuchtprogramm schien etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein.



Vielleicht war es doch keine so gute Idee, Raider an die Leguane zu verfüttert. Ihr Fleisch ist viel zu stark chemisch belastet und nun sind die kleinen Mistviecher verdammt bissig und aggressiv geworden. Schließlich habe ich sie alle zur Haustüre hinausgejagt. Raider gibt es ja genug, einer erfolgreichen Auswilderung sollte also nichts im Wege stehen.



Inzwischen befanden wir uns in der Nähe von Watertown, also beschloß ich, die Alte Militärbasis weiter auszubauen. Immerhin hatte ich genug Baumaterial, für den Robot-Recycler und das Turmfundament . Jetzt noch die Roboter-Putzkolonne nach Watertown schicken, um den Tümpel zu reinigen, und für frisches Trinkwasser war auch gesorgt.



Die klapprigen, quietschenden Vorkriegsroboter haben ihr Reinigungsprogramm gerade noch so geschaftt, bevor es heftig zu regnen anfing. Die zusätzliche Feuchtigkeit hätte sie wahrscheinlich entgültig außer Betrieb gesetzt. Da steht nächstens auch eine Generalüberholung an.



Am nächsten Tag sammelte ich in Fort Constantine weiteres Baumaterial ein und Ella hat alles ohne Grummeln zur Militärbasis geschleppt. Abendbrot gab es unterwegs kostenlos im Outpost. Dort habe ich mich auch mit neuer Munition eingedeckt und ein paar Stunden gut bewacht aufs Ohr gelegt.



Fürs erste reichte es mir von der ganzen Heimwerkerei. Über mehrere Ecken hatte ich erfahren, dass mein alter Kumpel David in Paradise Falls ein Geschäft aufgemacht hatte, das wollte ich mir mal näher anschauen.
Ah so, Sklavenhandel natürlich. Neben Skalven und Sklavenzubehör bot er auch Trainingsprogramme für Sklaven an, man konnte sie z.B. zu Lastenträgern, Body Guards und Hauswirtschaftlern ausbilden lassen (Mod: FNNCQ, a fallout 3 slavery overhaul von sesom).

 Na ja, David als Trainer? Als Referenz für die Qualität dieser Dienstleistung erzählte er mir von einem österreichischen Urururgroßvater, Siegi Freud, der zu seiner Zeit einer der bekanntesten Coacher gewesen sein soll.



Hm, das letzte Mal, als ich ihn traf, war er noch der direkte Nachfahre eines berühmten kolumbianischen Malers, Fredy Botero oder so ähnlich hieß der Typ. Damals arbeitete David als freischaffender Künstler und malte vorzugsweise dicke Frauen, die sich lasziv auf roten Kanapees herumräkelten. Na ja, egal, ich höre mir seine Geschichten immer wieder gerne an. Und ich habe ihm auch ein paar Sklavenhalsbänder und eine Betäubungskeule abgekauft.

Inzwischen hatte ich Lust auf mehr Gesellschaft bekommen, das Wetter schien auch endlich besser zu werden



und so reisten wir nach Megaton weiter.
Das mit dem besseren Wetter war nicht von langer Dauer



und kurz vor Springvale kam sogar ein richtiger Sturm auf. Wir krochen in einem der verlassenen Häuser unter und platzten dabei in die Geburtstagsparty einiger Raider hinein. (Mod: DC Interiors Project von ChuckSteel)



Der Geburtstagskuchen hat gar nicht mal schlecht geschmeckt für einen Raiderhaushalt. Vielleicht gehe ich im Anschluß gleich noch zur Schule rüber, möglicherweise gibt es dort auch Party.
« Letzte Änderung: 26. Juli 2011, 11:44:11 von Salimbene » Gespeichert
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« Antworten #144 am: 05. August 2011, 10:19:09 »

Es war noch nicht spät am Abend



also schaute ich doch noch bei der Springvale-Schule vorbei.
Die Party dort mußte ich leider vorzeitig beenden. Ich bin ja ungern ein Spielverderber, aber die hygienischen Zustände in der Schule ließen mir leider keine andere Wahl.
Wir kommen nun zu einem Thema, daß eigentlich jeder Ödlandreisende kennen müßte. Interessanterweise wird es allerdings seit Jahren konsequent totgeschwiegen: Läuse und Sackratten.
Wie immer half da nur die chemische Keule und Komplettrasur.
Von Raidern erwarte ich ja nicht allzuviel, aber daß alle anderen außer mir dieses alltägliche Problem unter den Tisch kehren und sich lieber absonderliche Kunsthaarperücken aufsetzen, um den kahlen, verschorften Kopf zu kaschieren, finde ich schon etwas verwunderlich.  



Die nächsten Tage verbrachte ich mit viel Schlafen und Basteln. Dogmeat bekam eine Rüstung und Satteltaschen. Außerdem lernte er, auf die Hundepfeife zu hören. (Dogmeat Leather Armor von pintocat)



Um Moiras Mirklurk-Forschungen zu unterstützen, bastelte ich aus Brahminblut und leeren Spritzen Betäubungspfeile. Das Pfeilgift hat gut funktioniert, ich konnte die Viecher für längere Zeit ruhigstellen. Allerdings sah es etwas merkwürdig aus, wie sie auf dem Rücken lagen und mit ihren Beinen wackelten. (Emod5)



Zeit für ein bisschen Metro-Kriecherei, also machte ich einen Abstecher zu Three Dogs Radiostation. Dazu gibt es nicht viel zu erzählen, die Geschichte kennt ja jeder.




Immerhin gab es bei mir eine Premiere. Ich habe zum ersten Mal in meiner ganzen Falloutzeit den Fatman benützt. Bis jetzt habe ich die Atomraketen immer nur gesammelt, für irgendeine besondere Gelegenheit, die dann nie kam. Das war eigentlich nicht verkehrt, mit dem Fatman war der Behemoth enttäuschend schnell hinüber.



Wieder eine schöne Sonne



und wieder Ghule bis zum Abwinken.


« Letzte Änderung: 05. August 2011, 10:26:45 von Salimbene » Gespeichert
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« Antworten #145 am: 16. September 2011, 14:00:13 »

Zitat
mit dem Fatman war der Behemoth enttäuschend schnell hinüber

.... naja, du kannst ihn ja auch mit nem Krallenhandschuh oder ner Powerfaust bearbeiten.
Hatte ich mal auf einem Video so gesehen. War eine interessante Strategie.

Nachdem ich mit der letzten Zusammenstellung in Lawton (Evil Forces) ständig KI- hänger oder CTDs hatte. Selbst ein Neustart lief nicht mehr stabil.

Daher habe ich FO3 neu aufgespielt und die Modliste abgespeckt. Alle Body- und Armorreplacer habe ich rausgelassen. Auch den Soundreplacer.
Die Splattereffekte, verschiedene Playerhomes, ein paar Zusatzquests und Amy habe ich behalten.

Die Liste:

X] Fallout3.esm
[X] Anchorage.esm
[X] ThePitt.esm
[X] BrokenSteel.esm
[X] PointLookout.esm
[X] Zeta.esm
[X] iHUD.esm
[X] StreetLights.esm
[X] AmyWong.esm
[X] Mod - BrokenSteelGerFix.esp
[X] DarNifiedUIF3.esp
[X] CASM.esp
[X] PurgeCellBuffers.esp
[X] MTC Wasteland Travellers.esp
[X] MTC Wasteland Travellers (Optional)- Crowded Cities.esp
[X] dD-More Gore.esp
[X] dD-More Gore-Zeta.esp
[X] dD-More Gore-The Pitt.esp
[X] dD-More Gore-PointLookout.esp
[X] dD-More Gore-BrokenSteel.esp
[X] YevicsUrbanTownhome.esp
[X] RivetCityCrib.esp
[X] Truck home.esp
[X] TNH CanterburyHideout.esp
[X] StreetLights - Wasteland.esp
[X] AlexScorpion's  and Weijiesen's Smoking Fun.esp
[X] UncleShubsSaladScissors.esp
[X] Green Killzone.esp
[X] GoodByeBlueSky.esp
[X] AQFH_C_103.esp
[X] Pulowski_Large_Size_Shelter.esp
[X] Phalanx_Gehorsamer_Dogmeat_GERMAN.esp
[X] AmyWong - FOSE.esp
[X] AmyWong - DLCs.esp
[X] AmyWong - Load Order Fix.esp
[X] SariDPoses.esp
[X] Evil Forces.esp
[X] E-Mod.esp

Der erste Check ob Emod geladen wurde....


und das passiert, wenn man einer Tunnelschlange das Luftgewehr in die Hand drückt  Ugly


immer wieder gut: Der Teddy-Junky


zuerst bin ich mit Hawk Eye ein Stück gereist, bis wir auf Doc Hoff getroffen sind. So bin ich zuerst mal nach Megaton zurück um das Felsenversteck zu plündern und danach die Nebelschrotflinte in Megaton aufzunehmen. Doc Hoff läßt auf sich warten, so habe ich erst mal einen der neuen Pulowski Large Shelter in Besitz genommen.


Doc Hoff ist nun eingetroffen und ich werde ihn eine Runde begleiten.

Bis später im Ödland...




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« Antworten #146 am: 16. September 2011, 21:28:00 »

Ah, endlih ein neuer Bericht. Smiley Ich werde auch die Tage wieder hier ein bißchen mitmischen. Zum einjährigen Todestag von Emod wollte ich eh einen längeren Spielerbericht schreiben und der Tag kommt ja bald.
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« Antworten #147 am: 17. September 2011, 13:07:25 »

Los gehts....
erst mal Richtung Rivet City.


nach den Duper Market, kurz vor Sonnenuntergang, knattern Rotorblätter. Verd.... gleich zwei Vertibirds landen und laden ihre Fracht ab. Menschenjäger und Eyebots. Nach zehn Tode, meinderseits, haben wir die Schlacht überstanden. Schnell alles plündern und die stärkere Rüstung der Menschenjäger anlegen, denn mit den Vaultoveralls kommt man nicht weit.
Vor lauter F8 drücken habe ich davon natürlich die Bilder vergessen.

Am Brückenkopf angekommen übernehme ich die Karavane, damit Doc Hoff nicht wieder durchs Wasser schwimmt und ich mich erst mal aufs Ohr hauen kann. Tagsüber lassen sich die Mutantennester leichter ausräuchern. Am nächsten Morgen...


Bei Rivet City angekommen, bekommt Doc Hoof wieder die Führung. Es hetzt mich ja keiner.


Weiter nach Canterbury...


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« Antworten #148 am: 17. September 2011, 21:23:51 »

auf dem Weg treffen wir noch ein paar Menschenjäger, Kultisten und Talons... und Kollateralschaden.... zum Glück sind die Reisenden gut ausgerüstet, gut für den Verkauf durch Amy...
...doch wohin läuft der Doc? Nach Megaton? Und dann wieder nach Rivet City... was für eine vertane Zeit.


... also zurück nach Megaton, ein paar Quests starten....


...den Truck-Home in Besitz nehmen.... die Überwaffen gleich Amy zum Verkauf geben.


wollte auch Evil Forces schon mal starten.... aber die Penner wollten nicht raus aus dem Bett...


...dann laufe ich eben mit Ivan ne Runde.... der kommt ja auch groß rum....


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« Antworten #149 am: 24. September 2011, 06:51:11 »

... als ich mit Ivan bei Tenpenny ankomme wird es Nacht und ich habe noch immer keine Kernspaltbatterie für meine Schutzbrille. Und es kommt wie es kommen muß, ich verliere die Karavane während eines Gefechts. Na denn... übernachte ich eben bei Tenpenny, Kohle zum reinkommen habe ich nicht.


Nach einer ungemütlichen Nacht auf der Treppe vor Tenpenny gehts weiter nach Norden zum Outpost. Amy ist noch immer auf Verkaufstour...
Bei der Kapelle angekommen gibt es einen fiesen "Feuer" Überfall durch Raider...


als alles rum ist, kommt Amy endlich wieder zurück, mit 2 Bodyguards im Schlepptau.
Nachdem einer der Guards bei einem Gefecht das Zeitliche segnete habe ich den Übriggebliebenen besser ausgerüstet und bewaffnet. Nachdem wir die Raiderhütte am Fluß ausgeräuchert haben kommt eine gut bewaffnete Raiderkaravane an. Mal sehen ob wir die knacken können.... wäre ja reiche Beute.

bis später im Ödland


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